Kriegerkinder

Year Published: 1979

Description: 16mm Film - Kriegerkinder - Krigernes børn - Dänemark 1979 Regie: Ernst Johansen Buch: Ernst Johansen, nach einem Roman von Hans Ovesen Kamera: Peter Roos Musik: Sebastian alias Knud Torben Christensen Darsteller: Janek Lesniak, Søren Hindborg, Lars Frøhling, Susanne Storm, Charlotte Mortensen, Pierre Lindstedt, Bent Warburg, Ove Sprogøe, Ingolf David, Birgitte von Halling-Koch, Jeanette Hultberg, Ove Verner Hansen, Gyda Hansen, Anders Madsen, Anne Jørgensen, Otto Brandenburg, Peter Schrøder, Henning Palner, Finn Nielsen, Folmer Rubæk, Merete Axelberg, Stine Olsen, Lars Helsberg, Lone Kellerman, Jørn Faurschou, Torben Hundahl, Alvin Linnemann, Holger Vistisen, Dan Jacobsen u. a. Nelo, Alfo, Keramo und die Mädchen Nyla und Ilni denken schon lange daran, den Kriegerstamm zu verlassen. Kinder und Frauen werden von den Kriegern nicht nur schlecht behandelt, sondern mit Gewalt zum Gehorsam gezwungen. Probleme werden mit Gewalt gelöst, Aggressivität und Brutalität bestimmen das Handeln der Menschen. Nach einem erfolgreichen Raubzug feiern die Krieger bis spät in die Nacht, und den Kindern gelingt in einem unbeobachteten Moment die Flucht. Sie hoffen, dass ihnen bei den Inselbewohnern ein besseres Leben winkt. Die Inselbewohner freuen sich jedoch keineswegs über ihre Anwesenheit. Misstrauisch beobachten sie die Kinder und fürchten sie. Nur Andante, ein Außenseiter im Dorf, nimmt sie bei sich auf. Aber er kann sie nicht versorgen, denn er besitzt selbst nicht viel. Die Situation ändert sich, als die Krieger einen Angriff auf die Insel planen. Die Kinder warnen den Bürgermeister, aber sie werden nur ausgelacht. Nur die Fischer und die Arbeiter nehmen die Warnung der Kinder ernst. Der Fabrikbesitzer und der Zimmermann nehmen die Kinder gefangen, weil sie hoffen, dass die Krieger die Insel verschonen, wenn ihnen die Kinder ausgeliefert werden. Die Kinder können sich befreien und helfen den Dorfbewohnern gegen die Krieger. Es gelingt ihnen, den Anführer festzusetzen, und die übrigen Krieger verlassen fluchtartig die Insel. Jetzt erst glauben die Inselbewohner den Kindern ihren guten Willen. Bei einer Siegesfeier werden sie gelobt und in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Obwohl Andante sich gern um die Kinder weiterhin kümmern möchte, werden drei der Kinder dem Bauern und zwei dem Zimmermann zugesprochen. Der Zimmermann hat eine Tochter, My, die seit einem schrecklichen Unglücksfall taubstumm ist. Nelo und Alfo lernen das Handwerk und können schließlich so gut mitarbeiten, dass der Zimmermann einen seiner Angestellten entlässt. My freundet sich mit Alfo enger an, als ihren Eltern lieb ist. Der Besuch bei Andante wird den Kriegerkindern generell untersagt. Die unterschwellige Gewalt der Inselbewohner kommt nach und nach immer mehr zum Vorschein, als sich erste Widerstände bei den Fischern und Arbeitern bemerkbar machen. Die Situation eskaliert, als der Kriegeranführer aus dem Gefängnis geholt wird, um als Polizist für eine Weiterführung der Unterdrückung zu sorgen. Er treibt eine Versammlung der Arbeiter und Fischer brutal auseinander. Die Kinder beschließen, die Insel wieder zu verlassen, weil sie auch hier nicht das finden, was sie sich erhofft hatten. Alfo will My holen, die mit ihnen gehen will. Der Zimmermann erwischt die beiden jedoch und erschlägt in übermäßiger Wut Alfo. Die Kinder, die die beiden holen wollen, tragen den leblosen Körper weg, My geht mit ihnen - der fassungslose Zimmermann bleibt zurück. Nelo, Alfo, Keramo, and the girls Nyla and Ilni have long been thinking about leaving the warrior tribe. Children and women are not only mistreated by the warriors but also forced into obedience through violence. Problems are solved with violence; aggression and brutality define how people act. After a successful raid, the warriors celebrate late into the night, and the children manage to escape when no one is looking. They hope that a better life awaits them among the islanders. However, the islanders are by no means happy about their presence. They watch the children with suspicion and fear them. Only Andante, an outsider in the village, takes them in. But he cannot provide for them, as he himself has very little. The situation changes when the warriors plan an attack on the island. The children warn the mayor, but he merely laughs at them. Only the fishermen and the laborers take the children's warning seriously. The factory owner and the carpenter capture the children, hoping that the warriors will spare the island if the children are handed over to them. The children manage to free themselves and help the villagers fight the warriors. They succeed in capturing the leader, and the remaining warriors flee the island in a panic. Only now do the islanders believe in the children's good intentions. At a victory celebration, they are praised and welcomed into the village community...

Online Copy: https://www.youtube.com/watch?v=69V6Jx2QY5o

Metadata Source:YouTube


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